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Offene und dynamische Strukturen



Der Industriepark Werk GENDORF, in Burgkirchen/Landkreis Altötting gelegen, ist Standort für über 20 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Das besonders für chemie- und pharmanahe Industrien zugeschnittene Konzept der Zusammenarbeit zwischen den hier angesiedelten Produktions- und Dienstleistungsunternehmen ist zwischen 1993 und 1998 aus einem ehemaligen Werksstandort des Hoechst-Konzerns entstanden. Betreibergesellschaft des Industrieparks ist die InfraServ Gendorf.

 

Über 20 Unternehmen mit rund 4.000 Beschäftigten haben zur Zeit auf dem gut zwei Quadratkilometer großen Gelände einen optimalen Standort gefunden. Vom internationalen Konzern bis hin zum kreativen Dienstleistungsunternehmen: Firmen im Industriepark profitieren vom wirtschaftlichen Umfeld und vom Forschungsstandort im Bayerischen Chemiedreieck. Dies macht den Industriepark Werk GENDORF besonders attraktiv.

 

Der konsequente Ausbau und die Investitionen der Gendorfer Standortunternehmen in Höhe von rund 750 Millionen Euro in den Jahren 1998 bis 2008 dokumentieren, dass der Industriepark mit seinen offenen und dynamischen Strukturen ein interessanter Standort ist. Rund 25 Hektar freie erschlossene Industrieflächen stehen für Ansiedlungsprojekte zur Verfügung.


Blick auf den Industriepark Werk GENDORF


Zahlen & Fakten

 
• Gesamtumsatz Industriepark
    Werk GENDORF:
    Ca. 1,5 Mrd. Euro/Jahr
 • Investitionen seit 1998:
    ca. 750 Mio. Euro
 • 60% Exportanteil in europäische
   und internationale Märkte
 • Über 250 Mio. Euro/Jahr fließen
    in die Wirtschaft der Region
 • Ca. 4.000 Mitarbeiter
 • Rund 350 Auszubildende
 • Eingetragener Standort nach der EG-
   Öko-Audit-Verordnung und zertifiziert
   nach OHRIS („Occupational Health- and
   Risk-Management-System“)



Integrierte Produktion

 • Ca. 1,4 Mio. t/Jahr Produkte
 • Weiterverarbeitung von Produkten
   größtenteils vor Ort bei den
   Standortfirmen
 
• Verringerung der Transportwege und
   der damit verbundenen Sicherheits- und
   Umweltrisiken bieten wirtschaftliche und
   ökologische Vorteile